| 5. September 2010 | Deutsch English | |
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GeschichteEs waren einmal zwei, die entdeckten, dass sich auf einer einfachen Blechflöte und mit ein paar Gitarrenklängen schon ganz schöne und fröhliche irische Musik spielen lässt. Die Melodien begannen zu tanzen, hüpfen und schnörkeln, die Klänge wurden immer farbiger und voller... So begann eine kleine Liebesgeschichte an die irische Musik (welche die andere Liebesgeschichte gar überdauerte...).Bald wurde, dank Philipps Ausschreibung, ein weiterer Musiker in die Affäre verwickelt. Michael Craig stand eines Tages unverhofft vor der Tür, ein rothaariger, englisch sprechender Engländer mit Wurzeln in Nordirland, dessen Musik sehr schnell mit der unseren eins wurde. Unsere kleine Band hatte eine irische Seele gefunden. Michael Feiler trug die schicksalhafte Telefonnummer noch ein ganzes Jahr in seinem Portemonnaie herum, meldete sich aber schliesslich im letzten Moment - unmittelbar bevor die Nummer unlesbar wurde - doch noch. Seine grosse Virtuosität auf der Geige beflügelte.
Aus den losen musikalischen Treffen erwuchs Ton für Ton eine Freundschaft, die wir natürlich
nicht nur bei Musik, sondern auch bei gemütlichen kulinarischen und philosophischen Tätigkeiten pflegen.
Damit unsere Musik - und wir - aber jung und frisch bleiben, suchten und fanden wir eine weitere aufgestellte Persönlichkeit. Gülbün Can stiess zu uns und untermalt unsere irischen Melodien mit einem tatkräftigen und vielverspielten Rhythmus auf dem Bodhrán. Ach ja, und wie wir zu diesem komischen Namen kamen? Das ist eine andere Geschichte... Die TaufeEinen passenden Namen zu finden, gehört wohl zu den grössten Herausforderungen einer jeden Band. Der Name soll ja nicht nur allen Bandmitgliedern gefallen, er soll auch das Besondere der Gruppe widerspiegeln. Inwiefern das bei unserem Namen der Fall ist, wissen wir nicht. Zu unserem Namen jedenfalls kamen wir so:Es war im Spätsommer 2003, als das Schicksal uns unseren Namen bescherte. Wir waren eingeladen, in der reformierten Kirchgemeinde Zürich-Höngg einen Tiergottesdienst mitzugestalten. Wir nahmen die Einladung an und Bruno, langjähriger Freund und damals zugleich Pfarrer an der dortigen Kirche, verpasste uns im Spass einen Namen. Aus dem Spass wurde Ernst: Wir haben den Namen behalten - die «Trousers of Kilkenny» waren geboren. Seither gehen wir in unseren Hosen durchs Leben und machen weiterhin Musik! |
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